Eine immersive Klangperformance mit Turntableorchester, Stimmen und Performenden. Die Erde wird aus ihrer Bahn geschleudert und rast auf die Sonne zu. Die rotierende Schallplatte, deren Nadel unweigerlich ins Zentrum stürzt, wird zum musikalischen Anknüpfungspunkt und zum Sinnbild einer Welt, die sich erhitzt und im Chaos versinkt. Inspiriert durch den gleichnamigen Roman von Charles Ferdinand Ramuz (1922) erlebst du einen Abend, der Parallelen zieht zwischen einer dem Untergang geweihten Zivilisation und unserer Gegenwart.
Mitwirkende: Janiv Oron, Michael Anklin (Idee, Konzept, Umsetzung, Gesamtkomposition, Performance), Thomas Giger (Idee, Konzept, Umsetzung, Szenographie), Marie Delprat, Luz González (Komposition, Performance), Martina Berther, Noemi Büchi, Rea Dubach, Violeta Garcia, Flo Kaufmann, Ruhail Qaisar, Christian Zehnder (Komposition), Cathrin Störmer (Sprecherin), Greta Magnani (Dramaturgie).
Ein Produktions- und Kooperationsprojekt von und mit Gare du Nord Basel.
Samstag, 5. September 2026 Klanghaus Toggenburg, Wildhaus
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