Das Museum für Urgeschichte(n) in Zug präsentiert eine bedeutende Sammlung archäologischer Funde aus dem Kanton Zug, die von der Altsteinzeit bis zum Frühmittelalter reicht. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Pfahlbauzeit mit Exponaten aus drei UNESCO-Welterbe-Stationen, darunter die Siedlung Zug-Sumpf. Weitere Höhepunkte der Ausstellung sind die jungsteinzeitliche Doppelaxt von Cham-Eslen, römische Bauteile einer Mühle aus Cham-Hagendorn sowie eiszeitliche Mammutfunde aus Rotkreuz.

Die Ausstellung ist am 1. November 2026 geöffnet. Das Museum bietet eine anschauliche Vermittlung durch lebensgrosse Szenen, Modelle und Erzählungen, die sich besonders für Familien und Schulklassen eignen.

Das Museum bietet ein vielfältiges Programm an, das regelmässige Sonntagsanlässe für Familien, Workshops für handwerklich Interessierte sowie ein breites Spektrum an Führungen umfasst. Für Schulklassen stehen spezielle Werkräume und didaktisches Begleitmaterial zur Verfügung. Zudem können massgeschneiderte Erlebnisprogramme und Kindergeburtstage gebucht werden.

Informationen zu den aktuellen Eintrittspreisen, Öffnungszeiten sowie Anmeldemöglichkeiten für Führungen und Workshops finden sich direkt auf der Webseite des Museums. Das Angebot richtet sich an Besucher jeden Alters.

Für weitere Informationen und Anfragen zur Planung von Gruppenbesuchen oder Kindergeburtstagen steht die Webseite des Museums für Urgeschichte(n) Zug zur Verfügung.