Die Dauerausstellung im Nidwaldner Museum Winkelriedhaus in Stans beleuchtet das Wechselverhältnis zwischen dem eigenen Selbst und dem Weltgeschehen. Die Schau präsentiert Schwerpunkte der Sammlung, darunter das Atelier, mythologische und biblische Themen, Natur- und Landschaftsdarstellungen sowie Auseinandersetzungen mit Körper, Tod und Transzendenz. Der Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart spannt sich vom 17. bis ins 21. Jahrhundert und umfasst neben Kunstwerken auch Artefakte und Archivalien.

Die Ausstellung ist vom 3. Juni 2026 bis zum 6. Juni 2026 geöffnet.

Die Sammlung umfasst Werke von Judith Albert, Cuno Amiet, Donato Amstutz, Agnes Barmettler, August Blaesi, Rudolf Blättler, Melchior Paul von Deschwanden, Anthonis van Dyck, Anton Egloff, Christo Javacheff, Verena Loewensberg, Rochus Lussi, Annemarie und Hans von Matt, Leonard von Matt, Joan Miró, Liselotte Moser, Arnold Odermatt, Corinne Odermatt, Marlies Pekarek, Markus Raetz, Paul Stöckli, Melchior Wyrsch, Jakob Josef Zelger sowie weiteren Kunstschaffenden. Ergänzt wird die Präsentation durch Dauerleihgaben der Frey-Näpflin-Stiftung, die den Fokus auf das Verhältnis von lokaler und europäischer Kunst legen.

Informationen zu Eintrittspreisen und Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte der Website des Nidwaldner Museums.

Veranstaltungsort: Nidwaldner Museum Winkelriedhaus, 6370 Stans.