Ausstellung im Kunsthaus Zug mit Werken von Künstlerinnen um Dinge und Körper, die im Spannungsfeld zum Surrealismus stehen. Gezeigt werden Arbeiten, in denen Bekanntes transformiert und Alltagsobjekte zu Trägern symbolischer Bedeutung werden. Mit Werken von Heidi Bucher, Miriam Cahn, Trudi Demut, Maya Hottarek, Irma Ineichen, Meret Oppenheim, Josephine Troller, Hannah Villiger, Ilse Weber, Eva Wipf u. a. Kuratiert von Jana Bruggmann.

08. September 2026.

Der Ausstellungstitel geht auf ein Zitat von Ilse Weber zurück: «Ich möchte einmal etwas malen, was ich noch nie gesehen habe».

Kunsthaus Zug 6300 Zug