Eli Equagoo (* 2000, lebt und arbeitet in Solothurn) zeigt im Kunsthaus Grenchen Arbeiten zwischen Malerei, Multimedia und Installation. Er arbeitet kollektiv wie auch individuell und setzt sich mit Erinnerungen, persönlichen Erfahrungen und vergangenen Erlebnissen auseinander. Wiederkehrende Themen sind der koloniale Kontext sowie die Lebenswelten seiner Vorfahren in Togo. Equagoo entwickelt eine eigenständige künstlerische Sprache, nachdem er früh von seinem Vater, dem Künstler Joel Equagoo, inspiriert wurde. Seine Werke waren 2023 und 2024 an den Kantonalen Jahresausstellungen in Solothurn und Olten zu sehen.

Ausstellung 6. September 2026 im Kunsthaus Grenchen. Parallel im Marti-Schenk-Kabinett der Villa Girard.

Die Ausstellungsreihe «20m2 – Fenster ins Atelier von …» bietet jungen Kunstschaffenden aus dem Kanton Solothurn eine Plattform der Präsentation im musealen Rahmen.