Im Jahr 39 n. Chr. trifft hoher Besuch in Augusta Raurica ein und ein luxuriöses Bankett wird vorbereitet. Die Überreste landen in einer Grube und bleiben fast 2000 Jahre verborgen. Diese Ausstellung im zweiten Teil von «Das perfekte Dinner. Römer, Macht und Müll» konzentriert sich auf das Essen. Funde aus der antiken Abfallgrube belegen, dass den Gästen nur das Feinste serviert wurde. Es wird gezeigt, wie exotische Speisen ihren Weg nach Augusta Raurica fanden, woher die Zutaten stammten und von welchen Tieren die Knochen herrührten.

Begleitendes Programm: Es werden dialogische Rundgänge und Degustationsworkshops angeboten. Im Austausch mit den Vermittlungsmitarbeitenden werden die Ausstellungsinhalte diskutiert und Verbindungen zur Gegenwart hergestellt. Wer möchte, kann römischen Wein probieren. Im Gruppenworkshop «Gustatio romana – Römische Häppchen selbst gemacht» kann ein römischer Apéro hergestellt und verkostet werden.