Eine Performance zu queerer Wut und Gemeinschaft. Angelehnt an eine Übernachtungsparty entdecken die beiden Performenden die Bühne als Ort des Ausdrucks – sie feiern, weinen, umarmen sich, hören zu. Solidarität und Gemeinschaft stehen im Vordergrund. Durch interaktive Tontechniken steht das Publikum in direkter Verbindung zu den Performenden. Zeitgenössischer Tanz und Noise verschmelzen in einem kathartischen Prozess des Füreinanderdaseins. «hold me tight» ist eine Einladung, einander zu verstehen und füreinander einzustehen. Die Produktion bringt eine eigene authentische queere Erzählung auf die Bühne, die nicht Opferrollen reproduziert, sondern die Stärke, Kreativität und Solidarität queerer Menschen sichtbar macht. Eine Feier von Widerstand, Resilienz und Gemeinschaft.

Dauer: 45 Minuten.

Performance/Konzept/Produktion: Pablo Conca, Liz Ness. Tanz: Pablo Conca. Musik: Liz Ness. Ausstattung: Noa Terry Veitía. Lichtdesign/Technik: Lorenz Jost. Auge von Aussen: Arlette Dellers, Pia Ringel. Fotos: Io Lascar. Grafik: Anika Müggler.