Robert Robinson beleuchtet Ausgrabungen als sensibles Freilegen von Identität, Ort und menschlicher Existenz. Er untersucht, wie vergangenes Leben die Gegenwart formt. Eine poetische Meditation über Zeit, Erinnerung und das, was bleibt.
Robert Robinson beleuchtet Ausgrabungen als sensibles Freilegen von Identität, Ort und menschlicher Existenz. Er untersucht, wie vergangenes Leben die Gegenwart formt. Eine poetische Meditation über Zeit, Erinnerung und das, was bleibt.