Beim Anlass Kunst Kaffee Kuchen im open art museum in St.Gallen stellt Armin Andreas Pangerl seine Werke vor. Pangerl malt seit seiner Kindheit abstrakt und autodidaktisch, seit 2013 auch konzeptionell. Seine Werke umfassen ein kontroverses Universum von Gedanken und Übergängen der Bildformulierungen und enthalten häufig Textstellen und Assoziationen. Musik ist ein weiterer Motor seiner künstlerischen Arbeit.
Die Ausstellung Komm Glüückck zeigt Werke, in denen das Beziehungsgeflecht von Wort und Bild die Hauptrolle spielt. Die vielfältige Kunstpraxis führt zu Fragen: Wann wird ein Gedanke in Sprache gefasst, wann nimmt er verschriftlicht die Form eines Bildes an? Was kann ein Bild ausdrücken, das ein Text nicht kann – und umgekehrt? Besonders dort, wo das Wort an seine Grenzen stösst, hilft die Kunst, Gefühle und Erlebnisse sichtbar zu machen.
Werke von Pangerl wurden in verschiedene Sammlungen aufgenommen, darunter Sammlung Prinzhorn, Freundeskreis Willy-Brandt-Haus Berlin, Galerie Henry Boxer, Sammlung Peter Bolliger, Sammlung Dammann und Sammlung Dominique Peloux-Raynal.