Ein abendfüllendes Bühnenprogramm, das Musik, Theater und Erzählkunst verbindet. Ausgehend von einer persönlichen Familiengeschichte beleuchtet es auf poetische Weise das Thema Migration – von der Arbeitsmigration in Süditalien im 19. Jahrhundert über die beiden Weltkriege bis hin zum krisengebeutelten kongolesischen Urwald im 21. Jahrhundert.

Erzählt auf Schweizerdeutsch, gesungen in vier Sprachen, begleitet von Gitarre und Akkordeon. Irene Mazza vereint ihre eigene Familiengeschichte als Tochter eines Süditalieners und einer Urnerin mit langjähriger Arbeit in Krisengebieten weltweit. Die Lieder und Erzählungen handeln von Armut und Glück, von Liebe und Hoffnung, von Menschen und Menschlichkeit.

Freitag, 15. Januar 2027 Schlössli Mattstetten, 3322 Mattstetten

Irene Mazza: Drehbuch, Stimme, Gitarre, Akkordeon