Das Museum für Urgeschichte(n) Zug präsentiert in seiner permanenten Ausstellung archäologische Funde aus dem Kanton Zug, die von der Altsteinzeit bis zum Frühmittelalter reichen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Pfahlbauzeit mit Exponaten aus drei UNESCO-Welterbe-Stationen, darunter die spätbronzezeitliche Siedlung von Zug-Sumpf. Weitere Höhepunkte sind die jungsteinzeitliche Doppelaxt von Cham-Eslen, römische Mühlenbauteile aus Cham-Hagendorn sowie Mammutfunde aus Rotkreuz.
Die Ausstellung ist am 11. September 2026 geöffnet. Das Museum bietet regelmässige Sonntagsanlässe für Familien, Workshops für handwerklich Interessierte sowie ein breites Spektrum an Führungen und Erlebnisprogrammen an.
Das Museum ist für Familien und Schulklassen konzipiert und arbeitet mit lebensgrossen Szenen, Modellen und anschaulichen Geschichten. Für Schulklassen stehen Werkräume und didaktisches Begleitmaterial zur Verfügung. Es besteht zudem die Möglichkeit, Kindergeburtstage im Museum zu feiern.
Informationen zu den aktuellen Eintrittspreisen, Öffnungszeiten und Anmeldemöglichkeiten für Führungen oder Workshops finden Sie auf der offiziellen Webseite des Museums. Für spezifische Anfragen oder Buchungen von Gruppenprogrammen wird die Kontaktaufnahme über die Museumsverwaltung empfohlen.