Die Ausstellung im Alpinen Museum der Schweiz (ALPS) in Bern beleuchtet das Phänomen des Reisens und Sammelns. Von der Plüschkuh bis zum Selfie hinterfragt die Schau, was Souvenirs über das menschliche Reiseverhalten aussagen und ob sie persönliche Erinnerungsschätze oder austauschbare Massenware darstellen. Zu Wort kommen Touristinnen und Touristen auf dem Jungfraujoch, Ladenbesitzer, Gemeindevertreter und Sammlerinnen.
Die Veranstaltung findet am 12. September 2026 im ALPS Alpines Museum der Schweiz in Bern statt.
Da die Tourismussammlung des Museums zwar historische Andenken dokumentiert, aber zeitgenössische Mitbringsel fehlen, ruft das Museum zur Partizipation auf. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, ihr eigenes Bergsouvenir mitzubringen und die dazugehörige Geschichte zu teilen.
Informationen zu Eintrittspreisen und spezifischen Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte der offiziellen Website des Museums.
Anmeldungen für den eigenen Beitrag zum partizipativen Sammlungsformat Fundbüro für Erinnerungen können über die Website des Museums vorgenommen werden. Weitere Informationen finden sich unter www.alps.museum/ausstellungen/souvenir.