Die Ausstellung im Alpinen Museum der Schweiz (ALPS) in Bern beleuchtet das Phänomen des Reisens und Sammelns. Von der Plüschkuh bis zum Selfie – die Schau hinterfragt, was Souvenirs über das menschliche Reiseverhalten aussagen und ob sie persönliche Erinnerungsschätze oder austauschbare Massenware darstellen. Zu Wort kommen Touristinnen und Touristen auf dem Jungfraujoch, eine Souvenirladen-Besitzerin, ein Gemeindepräsident sowie eine Gipfelstein-Sammlerin.

Die Ausstellung findet am 30. Oktober 2026 im ALPS Alpines Museum der Schweiz in Bern statt.

Im Rahmen des partizipativen Formats Fundbüro für Erinnerungen sucht das Museum zeitgenössische Bergsouvenirs, um die bestehende Tourismussammlung zu ergänzen. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, ihre eigenen Mitbringsel sowie die dazugehörigen Geschichten einzubringen.

Informationen zu Eintrittspreisen und spezifischen Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte der offiziellen Website des Museums.

Für die Teilnahme am Fundbüro für Erinnerungen ist eine Anmeldung erforderlich. Beiträge können über die Website des Museums eingereicht werden.