Nationale Wanderausstellung zu fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen in der Schweizer Geschichte. Ausstellung von Expositionen und ZMIK im Auftrag des Bundesamtes für Justiz, Teil des Programms "Erinnern für morgen".

Laufzeit 13. Mai bis 23. Oktober 2026 im Museum Luzern.

Inhalt Die Schau bietet einen wissenschaftlich fundierten, vielstimmigen Zugang zur Geschichte der Zwangsmassnahmen und deren politischer Aufarbeitung. Besuchende begegnen persönlichen Lebensgeschichten, erfahren wie es zu den Massnahmen kam und welche Folgen sie bis heute haben. Die Ausstellung lädt dazu ein, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob vergangenes Unrecht wiedergutgemacht werden kann und wie Wiederholung verhindert wird.

Hinweis zur Inhaltsempfindlichkeit Die Ausstellung enthält belastende Inhalte wie Gewalt, Diskriminierung und menschliches Leid.

Altersbeschränkung Besuch ab 12 Jahren empfohlen.

Weitere Stationen Nach Luzern: Schaffhausen, Bellinzona und Bern. Gastzeit in Lausanne bis März 2026.