Die Ausstellung im Haus der Museen in Olten beleuchtet die archäologische Geschichte des Kantons Solothurn. Über einen Zeitraum von 80'000 Jahren haben Menschen im Boden ihre Spuren hinterlassen, von eiszeitlichen Jägern und steinzeitlichen Bäuerinnen bis hin zu keltischen Siedlern, römischen Bewohnern und mittelalterlichen Handwerkern. Die Schau präsentiert Fundstücke wie verlorene Alltagsgegenstände, Grabbeigaben und Siedlungsreste, die Einblicke in das Leben und Wirken der Vorfahren gewähren.

Die Ausstellung findet am 11. September 2026 statt.

Öffnungszeiten und Programmdetails richten sich nach den regulären Betriebszeiten des Hauses der Museen in Olten.

Informationen zu Eintrittspreisen, Ermässigungen sowie allfälligen Anmeldepflichten für Führungen können direkt beim Haus der Museen in Olten erfragt werden.

Für weitere Auskünfte oder Rückfragen zur Ausstellung steht das Haus der Museen in Olten zur Verfügung.