Die Ausstellung im Haus der Museen in Olten beleuchtet die archäologische Geschichte des Kantons Solothurn. Über einen Zeitraum von 80'000 Jahren haben Menschen im Boden ihre Spuren hinterlassen, von eiszeitlichen Jägern und steinzeitlichen Bäuerinnen bis hin zu keltischen Siedlern, römischen Bewohnern und mittelalterlichen Handwerkern.

Die Ausstellung ist am 4. Juni 2026 geöffnet.

Die Exponate zeigen die vielfältigen Hinterlassenschaften, die durch archäologische Funde wie verlorene Alltagsgegenstände, Bestattungen und Siedlungsreste geborgen wurden. Sie vermitteln einen Einblick in das Leben und Wirken der Vorfahren in der Region.

Für Informationen zu den Eintrittspreisen, den genauen Öffnungszeiten am Veranstaltungstag sowie allfälligen Anmeldemodalitäten wird empfohlen, sich direkt an das Haus der Museen in Olten zu wenden.