Das Poiesis Quartet, 2022 am Oberlin Conservatory in Ohio gegründet und kollektiv als queer identifiziert, feiert sein Debüt beim Lucerne Festival. Das Ensemble setzt sich dafür ein, Komponist*innen eine Bühne zu geben, die nicht zum klassischen Kanon gehören. In Luzern präsentiert es Werke von Jerod Impichchaachaaha’ Tate aus der Chickasaw Nation sowie vom schwarzen Komponisten Coleridge-Taylor Perkinson, der Klassik, Jazz und Pop verschmilzt.
Mitwirkende: Poiesis Quartet – Sarah Ying Ma, Violine; Max Ball, Violine; Jasper de Boor, Viola; Drew Dansby, Violoncello
Programm: Jerod Impichchaachaaha’ Tate (*1968): Pisachi. Six Epitomes for String Quartet. Coleridge-Taylor Perkinson (1932–2004): Streichquartett Calvary. Maurice Ravel (1875–1937): Streichquartett F-Dur.
Das Konzert findet am Donnerstag, 10. September 2026, in der Lukaskirche Luzern statt. Es hat keine Pause und endet gegen 13:30 Uhr.
Nach dem Konzert kann ein Mittagessen genossen werden (Musik & Mittagessen). Details unter lucernefestival.ch/lunchkonzerte.
Kategorie: Konzerte