Warum Psychopathen Diversität begrenzen – und sonst niemand. Diversität scheitert nicht an Unterschieden, sondern an Menschen mit destruktiven Persönlichkeitsmustern, die Vielfalt instrumentalisieren, um Macht auszuüben, Verantwortung zu umgehen oder andere zu destabilisieren. Dieser Workshop spricht aus, was in Organisationen meist nur hinter vorgehaltener Hand gesagt wird: Psychopathisches Verhalten ist der zentrale Begrenzungsfaktor von Diversität. Nicht Herkunft, Meinung oder Identität zerstören Zusammenarbeit, sondern Verhaltensmuster wie Empathiemangel, Manipulation, Schuldumkehr, Dominanz und emotionale Kälte – unabhängig von Position oder Status. Der Begriff Psychopath wird hier nicht polemisch, sondern funktional verwendet: als Beschreibung eines stabilen, organisationsrelevanten Verhaltensmusters, nicht als moralisches Urteil.

Für wen ist dieser Workshop? Führungspersonen und Entscheider:innen Fachpersonen aus HR, Bildung, Verwaltung und Organisationen Menschen, die Realität benennen wollen, statt Symptome zu verwalten

Nicht geeignet für Personen, die Konfliktvermeidung mit Professionalität verwechseln oder psychologisch unbequeme Begriffe vermeiden, sowie Menschen, die Harmonie über Schutz stellen.

Was du mitnimmst: Eine entstigmatisierte, fachliche Einordnung von Psychopathie Die klare Unterscheidung zwischen Unterschied und Destruktivität Erkennen toxischer Muster im organisationalen Alltag Sprachfähigkeit für bislang tabuisierte Dynamiken Entlastung: Diversität scheitert nicht an „zu viel Vielfalt“, sondern an tolerierter Destruktivität.

Datum: Mittwoch, 9. September 2026 Zeit: 13:30–17:30 Format: Halbtägiger Präsenz-Workshop Sprache: Deutsch Plätze: begrenzt Preis: CHF 490.– Reduzierter Preis für Mitglieder des Board Clubs