Die Ausstellung im Trudelhaus Baden zeigt drei zeitgenössische Positionen, die sich mit flüchtigen oder ephemeren Prozessen auseinandersetzen.
Heiko Blankenstein kombiniert grossformatige Kohlezeichnungen mit dreidimensionalen Schaumstoffgebilden. Seine Zeichnungen erinnern an biologische Prozesse oder organische Strukturen.
Sabine Trüb präsentiert malerische Arbeiten, bei denen sie sich von zufälligen Prozessen leiten lässt. Das Unperfekte bleibt sichtbar und bildet einen Teil des Ganzen.
Catrin Lüthi K bringt das Flüchtige in drei Skulpturen ein. Ihre Arbeiten spielen bewusst mit Zerbrechlichkeit und Vergänglichkeit.
Im untersten Raum haben Sabine Trüb und Catrin Lüthi K eine begehbare Installation geschaffen, die die Treppenlandschaft des Trudelhauses fliessend erscheinen lässt. Dies greift das Weltbild von Heraklit auf: «Alles fliesst».