Die Ausstellung «Aufbruch in die Farbe» zeigt Werke von Ferdinand Gehr, Petra Petitpierre und Rudolf Urech-Seon. Die drei Kunstschaffenden gingen in den 1930er- bis 1950er-Jahren konsequent den Weg in die Abstraktion, ohne die Referenzen auf die reale Welt ganz aufzugeben.

Ihre Werke entfalten eine magnetische Anziehungskraft, mal voller vibrierender Energie, mal tiefe Ruhe ausstrahlend. Die Ausstellung ist auch als eine Art «Kraftort» gedacht – bright colours for dark times.

Das Projekt bietet sich auch für die Auseinandersetzung mit dem Thema Nachlassbetreuung an. Ein Symposium ist in Vorbereitung.