Ein Stück für Erzähler, Violine und Orchester, basierend auf dem Kinderklassiker von Janosch. Musik, Seiltanz und Literatur verschmelzen zu einem Gesamtkunstwerk. Die geigerischen Balanceakte der Slackline-Violinistin in der Rolle des kleinen Josa verleihen diesem Werk eine interdisziplinäre Note.

Die Geschichte handelt von Jeromir und seinem Sohn Josa. Josa ist der kleinste und schwächste Köhlersohn. Eines Tages bekommt Josa eine Zaubergeige geschenkt, die jeden Zuhörer entweder groß und stark oder ganz klein machen kann. Mit dieser Geige macht sich Josa auf den Weg zum Mond. Unterwegs begegnen ihm viele Menschen, denen er dank seiner Geige helfen kann. Er besiegt den gierigen König und seine Reiter und gelangt schliesslich ans Ende der Welt, wo er für den Mond spielt, der daraufhin mal kleiner und mal grösser wird.