Rachmaninows Romanze und Scherzo eröffnen mit klanglicher Innigkeit und aufbrechender Energie. Caroline Shaws Entr’acte bildet den schwebenden Mittelpunkt. Schuberts «Der Tod und das Mädchen» beschreitet den Weg weiter mit existenzieller Intensität und macht die Grenzräume menschlicher Erfahrung eindringlich hörbar. Ein Programm, das die feine Kunst der Übergänge und die Kraft der Zwischentöne in den Mittelpunkt stellt.