Die Ausstellung "Komm Glüückck" versammelt vom 24. Juni bis 18. Oktober Gedanken, Grüsse, Gedichte und Erzählungen, Schriftgrafiken und Bildgeschichten, Art Postal sowie konzeptuelle Auseinandersetzungen mit Sprache und Wortschätzen.
Die Ausstellung thematisiert das Zusammenspiel von Bild und Schrift und fragt, wann ein Gedanke in Sprache gefasst wird und wann er verschriftlicht die Form eines Bildes annimmt. Sie zeigt, wie Künstler:innen Bild und Schrift miteinander in Beziehung setzen, indem das Wort selbst zum Bild wird, ihm eingeschrieben ist, es begleitet oder kommentiert.
Die Ausstellung bietet einen facettenreichen Zugang zum Zusammenspiel von Sehen und Lesen, von sprachlichem Ausdruck und bildlicher Vorstellung. Sie macht sichtbar, wie produktiv und vielschichtig die Verbindung von Wort und Bild ist und wie sie sich gegenseitig verstärken.