Die Ausstellung im Alpinen Museum der Schweiz (ALPS) in Bern beleuchtet das Phänomen des Reisens und Sammelns. Von der Plüschkuh bis zum Selfie – die Schau hinterfragt, was Souvenirs über das menschliche Reiseverhalten aussagen und ob sie persönliche Erinnerungsschätze oder austauschbare Massenware darstellen.

Die Ausstellung ist am 31. Oktober 2026 geöffnet. Sie thematisiert die Tourismussammlung des ALPS und zeigt auf, wie Berge bereist, erlebt und konsumiert werden.

Ein zentraler Bestandteil ist das partizipative Format Fundbüro für Erinnerungen. Da zeitgenössische Mitbringsel in der historischen Sammlung bisher unterrepräsentiert sind, sind Besucherinnen und Besucher dazu eingeladen, eigene Bergsouvenirs einzubringen und deren Geschichte zu teilen.

Informationen zu Preisen und Eintrittsgebühren entnehmen Sie bitte der offiziellen Website des Museums.

Für die Teilnahme am Projekt Fundbüro für Erinnerungen ist eine Anmeldung erforderlich. Beiträge können über die Website des Museums eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.alps.museum/ausstellungen/souvenir.