Ein Theaterabend über Abschied, Menschlichkeit und die Kunst, das Leben zu feiern. Das Stück begleitet einen Grabmacher auf dem Friedhof Rosenberg in Winterthur, der durch seine Arbeit einen neuen Blick auf das Leben entwickelt. Es stellt fundamentale Fragen: Wann ist ein Leben richtig gelebt? Gibt es kleine und grosse Leben? Warum suchen wir angesichts des Todes nach Sinnhaftigkeit?
Eigenproduktion von Zsuzsa Bánk Mit: Matthias Kurmann Live-Musik: Marcel Gschwend aka Bit-Tuner Inszenierung: Annina Dullin Bühne: Beni Küng Kostüm: Nina Steinemann Dramaturgie: Fadrina Arpagaus Schweizer Erstaufführung
Gefördert durch Migros Kulturprozent, S. Eustachius Stiftung, Dr. Adolf Streuli-Stiftung, Josef P. und Nelly Spiess-Mohn-Stiftung.