Filmvorführung von "Der verlorene Mann" (Deutschland 2026).

Die Künstlerin Hanne und der pensionierte Pfarrer Bernd führen eine glückliche, aber etwas eingefahrene Ehe. Eines Tages taucht Hannes früherer Ehemann Kurt auf, der an Demenz erkrankt ist und sich nicht mehr daran erinnert, dass er und Hanne seit 20 Jahren geschieden sind. Das Paar nimmt ihn vorübergehend auf, was eine vergessene Leichtigkeit in ihre Ehe zurückbringt. Doch ihr gemeinsames Leben gerät zunehmend aus den Fugen.

Eine berührende Geschichte über Vergessen und Erinnern, Liebe und Freundschaft, das Älterwerden und Jungbleiben, Abschied und den Mut, neu zu beginnen.

Dauer: 100 Minuten. Sprache: Deutsch. Altersfreigabe: ab etwa 14 Jahren.