Das Monodrama "Eight Songs for a Mad King" von Peter Maxwell Davies porträtiert König George III. mit Texten des Monarchen. Es zeigt emotionale und geistige Zerrüttung, aber auch Hellsichtigkeit.
Die Uraufführung von Bushra El-Turk setzt dieser Figur Medea entgegen. Das Libretto "Mein Name ist der Fluch" von Ariane Koch verleiht Medea eine neue Stimme. Das Stück thematisiert Selbstermächtigung, Wahnsinn, Macht, Willkür, Liebe und Hass in einer Welt in Brüchen.
Koproduktion mit Lucerne Festival.