Podiumsgespräch mit Vertreter*innen aus allen Kontinenten. Kollaborationspartner*innen des Global LGBTIQ+ Health Project aus Afrika, Asien, Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Ozeanien geben Einblicke in die Situation vor Ort. Sie erklären, weshalb sie am Projekt teilnehmen und warum internationale Zusammenarbeit von zentraler Bedeutung ist. Im Fokus stehen die Förderung der Gesundheit aller Menschen sowie die Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe. Auch die Bedeutung von Solidarität innerhalb der LGBTIQ-Community und darüber hinaus – etwa durch Allies – wird hervorgehoben. Zudem wird aufgezeigt, mit welchen Herausforderungen die Partner*innen in ihren Ländern aktuell konfrontiert sind, insbesondere im Kontext politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen, und weshalb globale Zusammenarbeit notwendig ist.
Moderation: Prof. Dr. Tabea Hässler, Universität Zürich. Eventsprache: Englisch.
Die Veranstaltung ist kostenfrei.